Der Weinklub hat ab Juli 2026 ein neues tolles Zuhause!
Wir sind beim Bahnhof Oberwinterthur an der Hegistrasse 39A, 8404 Winterthur.
Wer hilft beim Umzug am Donnerstag, 25. Juni 2026 nach 17 Uhr oder am Samstag, 27. Juni? Bitte bei Otti melden: mobile oder mein whatsapp 🙂
Zum Bahnhof Oberi 500 m zu Fuss (direkte Anbindungen nach Zürich) und zur Bushaltestelle der Buslinie 1 ‚Talacker‘ in 200 mFront unseres neuen Zuhauses bei Vinotti Dieser Raum wird das neue Home des Weinklubsund so sieht uns ChatGPT im neuen Laden
Wir grillieren und schwelgen im Park! Wieder halte ich viele feinste Fleischstücke bereit und wir bilden 2er Grillgruppen, die ihr Grillfleisch präsentieren. Magnums wären dazu natürlich ideal, aber auch feine Normalflaschen sind willkommen. Sprecht euch ab oder kommt einfach und wir wählen gemeinsam die Weine aus!
Kräftige Weiss- und Rotweine sind ideal – ich mache Perlhuhnbrüstchen, Entenwürste, Ibérico Filet, Kängeruh Filet, Black Angus Filet uvm. bereit!
Hast du spezielle Gewürze, Kräuterbutter, Kräuterquark für die Karoffeln oder ein feines Haussöseli?
Das ist der letzte Klubabend an der Feldstrasse 16 und dann geht es nach kurzer Pause ins tolle neue Lokal. Wer kann am Samstag, 27. Juni oder am folgenden Donnerstag, 25. Juni Abend mit ausgelassener Degu und last bottle party beim Umzug helfen – bitte bei Otti melden.
2022 Viognier, The Foundry (Stellenbosch): Pfirsich, später Aprikose, Kamille, Margerite und Jasmin. Die Säure steht Gewehr bei Fuss, der Abgang ist salzig wie kühler Meereswind.
2023 Chardonnay, La Brune Wines (Elgin): Birne, Ananas, Zitrus. Frisch und würzig, Elgin ist klar erkennbar – und macht keinerlei Anstalten, sich zu wärmen. Saftig am Gaumen, mit feinem Grip und salzig-mineralischem Abgang. Chardonnay ohne Kuscheldecke.
2023 Saluez Le Saboteur, Luddite (Bot River): Der Blanc Fumé steuert die grasigen Noten bei, Chenin Blanc und Viognier liefern Birnen und Aprikosen. Obendrauf etwas Ananas, ein Hauch Kamille und die passende Säure. Fertig ist der Stoff für warme Tage.
2020 Rall White, Rall (Coastal Region): Mitreissender Weisswein mit mehr Spannung als alle Hitchcock-Filme zusammen. Meeresbrise, Zitrus, Birne und Lindenblüte – alles da, alles auf den Punkt. Die Säure präzise, der Körper zugänglich, aber komplex. Der Abgang so lang wie die Autobahn von Genf nach Zürich – nur ohne Stau, dafür mit Tempo.
2021 Chenin Blanc Maritime, Metzer (Stellenbosch): Typische Honignoten, dazu Pfirsich, Zitrone und Apfel. Geprägt von salzigen Noten, die Säure hält einen wach, die Würze den Wein frisch und der Abgang noch lange die Stellung. Ein Wein mit Seewind in den Segeln.
2023 Grensloos Chenin Blanc, Badenhorst (Swartland): Steinobst, Honig und florale Akzente, begleitet von feiner Reduktion. Mineralisch bis ins Mark, intensiv und mittelkräftig. Elegant, würzig und mit einem Finale, das sich nicht verabschiedet, sondern nachklingt.
2020 Pinot Noir, La Brune Wines (Elgin): Erdbeerfrucht, Kirschen und kräutrige Würze, dazu etwas Laub – und wenn man das wegbläst, kommt Zimt zum Vorschein. Sauber und frisch, recht saftig, die Frucht dominiert bis übers recht lange Finale hinaus.
2018 Saboteur, Luddite (Bot River): Rote Früchte, schwarze Beeren, Kräuterwürze, Rauchspeck und Grünschnitt. Im Glas herrscht kontrolliertes Chaos. Tabak und abgenutztes Leder mischen ebenfalls mit. Druckvoll und saftig am Gaumen, mit rauchigem, recht langem Abgang.
2021 Lötter Cinsault, Lukas van Loggerenberg (Franschhoek): Eine ganze Palette roter Früchte: Kirsche, Cranberry, Erdbeere, dazu Veilchen, Rauchspeck und ein Hauch Stall. Ein wilder Cinsault-Bursche mit Dreck unter den Fingernägeln. Saftig, rustikal und herrlich ungebremst.
2020 Crescendo, Taaibosch Estate (Stellenbosch): Durchsetzungsstarker Cabernet Franc, der seinem Namensbruder Cabernet Sauvignon und dem Merlot kaum Raum lässt. Kräuter, Unterholz, exotische Gewürze, Graphit, schwarze Früchte und ein Hauch Minze. Am Gaumen würzig, mit mittellangem Finale.
2020 Series C, Vilafonté (Paarl): Ein ganzer Fliederbusch in der Nase, dazu Heidelbeeren, Kirschen, Kaffee, Tabak und Lakritz. Üppig, aber mit erstaunlicher Eleganz und Tiefe. Die Tannine perfekt eingebunden, der Abgang zieht sich elegant und sehr lange dahin.
2009 Vineyard Selection Cabernet Sauvignon, Kleine Zalze (Stellenbosch): Lagerfeuer, Cassis, Tabak, Peperoni und eine Handvoll lehmiger Erde. Dann biegt plötzlich eine Blutorange um die Ecke, kurz darauf öffnet jemand einen Humidor. Würzig am Gaumen, mit erdigem, leicht grünem Abgang.
2000 Cabernet Sauvignon, Waterford Estate (Stellenbosch): Bordeaux? Denkste. Stellenbosch! Zedernholz, Tabak, Kaffee und immer noch genügend dunkle Frucht, um die Herkunft zu verschleiern. Rund und würzig am Gaumen, mit langem, leicht bitter-herbem Finale.
2000 Fusion V Director’s Reserve, De Toren Private Cellar (Stellenbosch): Mehr Rauch als Schall, fast schon ein Buschbrand. Asphalt, Menthol, Zimt. Leder und Tabak melden sich ebenfalls zu Wort, als wollten sie klarstellen: Ich bin zwar gereift, aber noch lange nicht fürs Altglas. Der Abgang gerät etwas alkoholbetont.
2017 De Toren Z, De Toren (Stellenbosch): Rauchig, dunkelbeerig und würzig. Die Tannine kommen nicht durch die Tür, sondern durchs Fenster – zupackend wie ein Raubtier. Dahinter lauert ein von Süsse geprägtes, erstaunlich langes Finale.